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SMART HABITAT – Eine Chance für Städte und Gemeinden

Die Städte und Gemeinden stehen heute vor riesigen Aufgaben. Die Mitarbeiter der Städte und Gemeinden sind die ersten Ansprechpartner für alle Themen, die ihre Bewohner bewegen. Und diese Themen sind in den letzten Jahren nicht weniger geworden. Und nun sollen sie sich auch noch um die Digitalisierung kümmern. Während eines Gesprächs mit Marc Groß vom KGSt erzählte er mir, dass er bei Workshops mit Vertretern von Städten und Gemeinden mehrfach genau auf dieses Problem angesprochen wurde – noch ein Thema, das Mitarbeiter und Budget belastet. Ist das wirklich so?

Auf diese Frage möchte ich mit den Worten von der Staatspräsidentin von Estland, Kersti Kaljulaid, am Neujahrsempfang des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft antworten:

„[…]Wir haben in Estland nicht mit der Digitalisierung begonnen, weil wir verstanden haben, was uns das bringen konnte. Wir haben damit begonnen, weil wir als kleines Land schlicht und einfach ein Problem mit unseren Budgets hatten. Die Digitalisierung hat uns zu Beginn dabei geholfen, eine hohe Servicequalität für unsere Bürger zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Budgets und unsere Kolleginnen und Kollegen in den Verwaltungen zu entlasten. […] Aber zurückschauend kann ich sagen, dass die Digitalisierung für Estland deshalb gelungen ist, weil wir die Menschen und Unternehmen, ihren Bedarf an schnellem Datenaustausch und Identitätsverifizierung als das Wichtigste bei der Veränderung im Blick hatten.[…]“

Trotzdem sind es weiterhin separate Projekte, die Sie erst einmal stemmen müssen. Dieses Problem bleibt bestehen, oder? Nun, diese Meinung vertrete ich nicht. Zumindest nicht dann, wenn Sie einen bestimmten Prozess ohnehin überarbeiten, bzw. darüber nachdenken, wie Sie den Bewohnern Ihrer Stadt oder Gemeinde einen leichteren Zugang zu ihren Angeboten ermöglichen. Zumindest in diesen Fällen ist es noch nicht einmal zusätzlicher Aufwand, Sie müssen schlicht die Möglichkeiten der modernen IT mitdenken. Fähige Berater mit einer vernünftigen Kostenstruktur finden Sie häufig auch in der Nähe.

Aber lassen Sie uns einen Schritt zurückgehen und ein Beispiel nutzen. Während einer Konferenz in Berlin hatte ich die Möglichkeit, mit einem Mitarbeiter des finnischen Innenministeriums zu sprechen. Er erzählte mir, dass er die Veranstaltungen verwechselt hatte und nur versehentlich bei uns in der Diskussion um Digitalisierung gelandet sei. Er habe eigentlich die Veranstaltung besuchen wollen, bei der mögliche Wege zur besseren Zusammenarbeit zwischen den Ministerien und Ehrenamtlern diskutiert werden sollten. Auf meine Antwort, dies sei doch eine perfekte Möglichkeit, „Digitalisierung“ einzusetzen, fragte er nur, wie ich denn zu dieser Aussage käme. Nun, über Messenger, wie beispielsweise Hoccer oder Threema können solche Kommunikationswege genutzt entsprechend der deutschen Datenschutzgesetze genutzt werden, so die deutsche Verbraucherschutzzentrale. Durch diese dezentrale Kommunikation über Gruppen können sich die Ehrenamtler dann auch gegenseitig unterstützen, wenn das Ministerium gerade nicht zur Verfügung stehe. Seitdem befinden der Herr aus Finnland und ich uns in regem Austausch zu diesen Themen. Gekostet hat das finnische Innenministerium bisher nahezu nichts. In meinen Augen ein perfektes Beispiel, wie man mit minimalem Budget eine zielgruppengerechte Lösung entwickelt und so Kommunikation für alle Beteiligten vereinfacht.

Eine weitere wichtige Frage ist die Zukunftsfähigkeit einer solchen Lösung. Wie können Sie sicherstellen, dass Sie nicht heute eine Software für einen bestimmten Prozess einführen, die Sie morgen schon nicht mehr nutzen können, weil sie die entsprechenden Schnittstellen zu Lösungen auf Landes- oder Bundesebene nicht zur Verfügung stellt. Dieses Problem ist in der heutigen Zeit jedoch nur noch bedingt vorhanden. Schnittstellen zwischen Programmen sind heute Standard und können auch kurzfristig nachträglich eingebaut werden. Sie können sich das in etwa so vorstellen, als ob Sie von Ihrem Android-Telefon eine Nachricht auf ein iPhone schicken. Die beiden Betriebssysteme können zwar nicht direkt miteinander kommunizieren, trotzdem werden die Kontaktdaten im gleichen Format gespeichert und können problemlos und schnell übertragen werden.

Wichtig ist an dieser Stelle jedoch etwas anderes. Wenn Sie über die Digitalisierung nachdenken, stellen Sie nicht die Digitalisierung an die erste Stelle. Denken Sie darüber nach, was Sie genau tun möchten. Überlegen Sie beispielsweise, Ihren Bürgern die Meldung an das Einwohnermeldeamt zu vereinfachen, dann überlegen Sie, welche Daten zu welcher Zeit nötig sind und wer in Ihren Ämtern diese Daten weiter bearbeitet. Erst wenn Sie diese Informationen gesammelt haben, sprechen Sie mit „der IT“. Gehen Sie immer von der Aufgabe aus, die Sie lösen möchten. Erst wenn die Aufgabe definiert ist, kann die IT Ihnen helfen diese sinnvoll zu lösen. Das Zentrum sind Sie und Ihre Aufgaben als Stadt und Gemeinde. Nicht der Dienstleister. Digitale Produkte sind nur die Werkzeuge, die Ihnen dabei helfen können, Ihre Aufgaben zu erfüllen.

Wen sollten Sie aber ansprechen, wenn Sie ein solches Werkzeug nutzen möchten? Einen Dienstleister? Einen Berater? Nun, in meinen Augen sollten Sie zuerst einmal nach Personen in Ihrem Umfeld suchen, die ein derartiges Projekt schon einmal umgesetzt haben. Suchen Sie eine Gemeinde oder eine Stadt, die ein ähnliches Problem oder einen ähnlichen Prozess angegangen ist und bei der Umsetzung erfolgreich war. Auf diese Weise erhalten Sie erste Tipps und Ideen, aber oft auch Ideen, wo Sie eventuell stolpern könnten. Außerdem erweitern Sie auf diese Weise Ihre Netzwerk und haben mit ein wenig Glück die Chance auf einen kontinuierlichen Austausch zu den für Sie relevanten Themen, ohne dass Ihnen jemand direkt etwas verkaufen möchte.

DNA des Erfolges – Technische Innovationen im Einklang mit der Natur Dr. Martina Dressel im Gespräch

Startup Germany e.V. begrüßt mit Frau Dr. Martina Dressel eine Expertin für Prozessoptimierung als Speakerin. Ihre Keynote SMART HABITAT ALS DNA DES ERFOLGES greift die Frage nach der Determination des Menschen vor dem Hintergrund technischer Innovationen auf. Das bewusste Gestalten des persönlichen digitalen Lebensraums folgt einem ganzheitlichen Ansatz. Technischer Innovationen übernehmen eintönige Routinearbeiten.

Was ist/war die Motivation, sich aktiv an dieser Konferenz zu beteiligen?

MD: Als Internetpionierin lernte ich das weltweite Web kennen und nutzen als es noch in seinen frühen Kinderschuhen steckte. Ich erinnere mich gut an die Euphorie, die uns frühe Nutzer vereinte. Inzwischen ist so mancher unserer Träume geplatzt. Denken wir nur daran, wieviel Freude die ersten E-Mails in unserem Postfach auslösten. Und heute?

Dennoch: Internettechnologien bescheren uns inzwischen einen Komfort, wie sie noch keine Generation zuvor kannte. Aber wir sind aktuell weit davon entfernt, die gesündeste, gelassenste oder glücklichste Generation zu sein. Was lernen wir daraus? Eine Konferenz die sich einen patenten Lebensraum auf die Agenda setzt, kommt da wie gerufen. Das klingt nach bewusstem Gestalten, nach einem auf unser aller Wohlbefinden gerichtetem Fokus. Da passe ich hin.

Was tun Sie? Wo finden sich Schnittmengen zu Smart Habitat?

MD: Es ist die Optimierung von Prozessabläufen, die ich im Fokus habe. Als Verfahrenstechnikerin mit langjähriger Praxiserfahrung als Führungskraft in Forschung und Wirtschaft liegt mir das quasi im Blut. Technologie hat in erster Linie dem Menschen zu dienen und sich seinen Bedürfnissen anzupassen, NICHT umgekehrt! Aktuell beobachte ich Trends, dass Technologie genau den Aspekt des Wohlbefindens aus dem Auge verliert. Ich biete Impulse, wie es uns gelingt, dem vorzubeugen.

Dass ich dabei den Nerv vieler Anwender digitaler Technik treffe, zeigt die inspirierende Resonanz auf meine Vorträge der letzten Jahre oder auf meine Bücher zu den Themen E-Mail-Kommunikation, virtuelle soziale Netzwerke und aktives Zuhören. Dafür bin ich sehr dankbar.

Welchen Mehrwert können Sie den Konferenzteilnehmern bieten und inwiefern kann Ihre Expertise in diesem Kontext hilfreich sein?

MD: Zunächst habe ich bereits mehrfach vor kommunalen Auditorien vorgetragen; dies sowohl in internen als auch in „offenen“ Veranstaltungen wie dieser. Ich weiß diese Einblicke in ihre Perspektive, in ihren Alltag sehr zu schätzen, genau wie die Kommunikation auf Augenhöhe. Mit einigen bin ich seit Jahren weiterhin in Kontakt. Noch heute schmunzle ich über eine Begebenheit auf einer Veranstaltung 2014: Nach meinem Vortrag zum „Aktiven Zuhören“ übertraf die Resonanz am Büchertisch meine kühnsten Erwartungen: Ich hatte zu wenig Bücher dabei. Das war mir vorher noch nie – mit keiner Zielgruppe – passiert.

Wer – wie ich – die Lebensphase „Sturm und Drang“ inzwischen ersetzt hat durch eine der „Gelassenheit und Weisheit“ kann ein wertvoller Impulsgeber sein. In meinen Geschichten lasse ich andere an meiner eigenen Entdeckungsreise teilhaben. Wir schauen – durchaus auch humorvoll – hinter die Kulissen technischer Innovationen, wissenschaftlicher Forschung, der freien Wirtschaft, des Führungsalltags und unserer eigenen Gewohnheiten und Glaubenssätze, mit denen wir uns bei Veränderungen mitunter selbst im Wege stehen.

Wie gestaltet sich Ihrer Meinung nach das Zusammenspiel zwischen Mensch und Technologie in der digitalen Zukunft – in der Stadt und auf dem Land?

MD: Zum Erfolgsfaktor wird der ganzheitliche Ansatz. Beziehen wir beide unserer Gehirnhälften ein, statt die linke dominieren zu lassen, so gelingt es, Mensch und Technologie organisch miteinander zu verknüpfen. Ein Alexander von Humboldt vertiefte sich leidenschaftlich in mehrere Wissenschaftsgebiete und tauschte sich mit Fachleuten anderer Wissensgebiete aus, um ein „Gesamtbild zu zeichnen“. Dieses Gesamtbild – quasi unser Zieldiapositiv oder Zielvideo – sollten auch wir vor Augen haben. Da wird es sowohl Unterschiede zwischen Stadt und Land geben als auch zwischen den einzelnen Städten und Landstrichen. Entscheidend ist, dass alles auf das Wohlergehen der Menschen (als auch anderer Lebewesen) zielt. Es geht darum, dass sie ihr großartiges naturgegebenes Potenzial zum Nutzen von uns allen entfalten können. Technologie kann und sollte sie dabei zuverlässig unterstützen, ihnen treu und unbestechlich dienen.

Was erwarten die Teilnehmer in Ihrer Keynote-Rede? Warum sollten Vertreter von Städten und Kommunen teilnehmen?

MD: Aktuell optimieren wir Prozessabläufe in unserem Umfeld. Und was ist mit denen IN uns selbst, die uns vital bleiben lassen? Wie viele verlieren sich in technischen Spielereien, vergöttern Informationstechnologie wie einen Modetrend. Wie viele beherrschen die Funktionalitäten ihres

Smartphones besser als die ihres Körpers? Wie oft übertrifft die Fürsorge für das Auto die für den eigenen Körper? Wohin führt das? Zu weniger Krankheit, weniger Konflikten…? Was, wenn jeglicher Quellcode technischer Innovationen von der Natur abgeschrieben ist? Was, wenn wir uns unserer unschlagbaren Intelligenz bewusst werden, statt uns unsere Fähigkeiten klein reden oder uns sogar Angst vor Technik einreden lassen? Welchen Beitrag kann Smart Habitat dazu leisten?

Wie stellen Sie sich persönlich den zukünftigen Lebensraum vor?

MD: Es ist ein Ort des Wohlbefindens. Wir leben im Einklang mit der Natur. Das hält uns gesund. Uns umgeben und begegnen immer mehr Menschen, die Vitalität und Freude ausstrahlen. Es gelingt ihnen immer besser, Effizienz mit Leichtigkeit zu verbinden. Technik befreit uns von eintönigen, ermüdenden oder gesundheitsgefährdenden Routinearbeiten oder übernimmt solche, die ein Maß an Präzision oder Rechenleistung erfordern, für das der Mensch von Natur aus nicht ausgelegt ist (was weder Schwäche noch Mangel darstellt).

Damit gewinnen wir Raum für Kreativität und dafür, unsere „Batterien aufzuladen“. Internettechnologie befähigt Leute (nahezu), ortsunabhängig

  • – passgenau Informationen abzurufen,
  • – sich zu „zeigen“, sich in einem bisher ungekannten Maß selbst zu äußern, und
  • – Gemeinschaften zu finden oder entstehen zu lassen, in denen jeder Einzelne sein Potenzial einbringt und es entfaltet.

Das Internet verbindet uns über alle Grenzen hinweg miteinander. Was hält uns davon ab, diese Verbindung auch über das Internet hinaus zu erkennen, zu verinnerlichen und zu leben?

Der Vortrag von Dr. Martina Dressel findet am 8. November 2017 um 13:45 Uhr in Raum 2 statt. Anmeldungen zur Konferenz sind möglich.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten um Registrierung auf der Veranstaltungswebseite unter https://techrally.org/smart-habitat-dd-2017/#ticket.

 

 

SMART HABITAT – eine starke Partnerschaft zwischen Startup Germany und dem BioInnovationsZentrumDresden

Dr. Bertram Dressel im Gespräch

Startup Germany e.V. freut sich, mit Dr. Bertram Dressel und dem BioInnovationsZentrumDresden (BIOZ) einen bei Innovationen erfahrenen Partner als Mitveranstalter gewonnen zu haben. Unsere Veranstaltung SMART HABITAT – Dresdner Konferenz zum intelligenten Lebensraum von morgen findet vom 7. bis 8. November 2017 im Konferenzbereich des BIOZ am Tatzberg statt und ist daher technisch bestens ausgestattet. Den inhaltlichen Fokus legen Dr. Bertram Dressel und Startup Germany e.V. auf die Auswirkungen, Chancen und Herausforderungen der technischen Innovationen innerhalb der Digitalisierung.

Im Gegensatz zum gängigen Smart City-Konzept umfasst der Smart Habitat-Ansatz auch ländliche Regionen, die im aktuellen Diskurs häufig übersehen werden. Unsere Veranstaltung richtet sich an Vertreter von Kommunen, Städten und Landesregierungen nebst Unternehmen, die sich den Herausforderungen der globalen Vernetzung stellen wollen und müssen.

Startup Germany e.V. hat sich im Vorfeld der Konferenz mit Dr. Bertram Dressel über wichtige Aspekte der Veranstaltung unterhalten.

Dr. Bertram Dressel ist bereits seit 2001 Präsident des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. sowie seit 1990 Geschäftsführer der TechnologieZentrumDresden GmbH. In diesen Funktionen ist er ein kompetenter Partner unserer Veranstaltung, bei welcher der Fokus auf dem fachlichen Austausch und der Bildung eines neuen Netzwerks liegt.

Allen von technischen Neuerungen Betroffenen, und das sind inzwischen die meisten von uns, geben wir Raum und Zeit zum Erfahrungsaustausch. Keynotes und Podiumsdiskussionen runden die Veranstaltung ab. Unser Anspruch: Inhalts-und zielorientierter Austausch statt Powerpoint-lastiges Monologisieren. Mit seiner Expertise der Begleitung von über 400 innovationsbasierten Unternehmensgründungen steht Dr. Bertram Dressel an der Spitze unserer Expertenriege.

Was ist/war die Motivation, diese Konferenz mit zu initiieren?

BD: Mit Schlagworten wie „Digitalisierung“ und „Smart City“ werden wir derzeit auf allen Kanälen konfrontiert. Aber was verbirgt sich hinter diesen Sprechblasen? Und – sind diese Ansätze wirklich geeignet, das Leben besser zu machen? Mit dem ganzheitlichen Ansatz von Smart Habitat wünsche ich mir Antworten auf diese Fragen sowie Anregungen für die Akteure, mit dem Thema bewusst und zielorientiert umzugehen.

Was ist Ihr Anspruch an die Konferenz?

BD: Mit der Konferenz soll ein erster Meilenstein gesetzt werden, die Entwicklungen im ganzen Land unter Nutzung digitaler Technologien inhaltsorientiert und zielorientiert zu gestalten. Aus der ersten Konferenz sollen weitere entstehen, gegebenenfalls mit fachlichem Fokus auf einzelne Elemente.

Wo kann Ihre Expertise in diesem Kontext hilfreich sein?

BD: Innovationen sind mein tägliches Umfeld. Seit 1990 unterstützt die TechnologieZentrumDresden GmbH über 400 innovationsbasierte Unternehmensgründungen. Da ist es selbstverständlich, sich für die sinnvolle Anwendung von innovativen Technologien im täglichen Leben zu engagieren.

Wie stellen Sie sich persönlich den zukünftigen Lebensraum vor?

BD: Ich glaube der zukünftige Lebensraum wird sich schrittweise aus unserem heutigen heraus entwickeln. Welche Lösungen dabei besonders erfolgreich sein werden ist sehr schwer vorherzusagen. Für mich ist wichtig, dass wir Menschen bewusst und selbstbestimmt leben und nicht abhängig oder hörig werden von technologischen Entwicklungen.


Seien auch Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft mit! Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Registrierung auf der Veranstaltungswebseite unter https://techrally.org/smart-habitat-dd-2017/#ticket.